- - - 7. Januar 2018 - - -

Liebe Teilnehmerinnen der Athene-Meditation

 

ich hoffe, die Stunde mit Athene und ihren Kräften hat euch auch persönlich Gutes gegeben! Veda und ich sind zusammengesessen und haben über die Göttin gesprochen. Und wir haben ein I-Ching in Bezug auf die neue Regierung in Österreich geworfen. Ich glaube, die werden sich schnell selbst zerlegen. Mich persönlich hat es froh und stark gemacht, zu wissen, dass um dieselbe Stunde so viele Frauen in Europa sich auch mit Athene beschäftigt haben und bin glücklich über diese Verbundenheit

- - - 6. Januar 2018 - - -

Wo ist denn nur…..

Auf der Suche nach meinem – derzeitigen Lieblingsbuch. Kreta von Paul Faure. Für die 19.00-Uhr-Meditation zur Anrufung der Kräfte der Göttin Athene. Das letzte Mal gesehen in Loutro/Kreta. Zifix, es muss doch irgendwo sein. Habe das ganze Haus abgesucht. Nix. Veda losgeschickt. Die findet alles. Nix. Und dann? Es war in meiner Handtasche, wo es sich seit Loutro/Kreta befand! Noch nicht einmal ausgepackt! (Hätte also jede Minute wieder losfahren können, haha). Jetzt habe ich alles beieinander.

- - - 6. Januar 2018 - - -

Athene-Meditation

Liebe Leserinnen, die an der Athene-Meditation heute um 19.00 Uhr teilnehmen,

ich wurde angefragt, ob ich bitte noch einmal etwas zum Ablauf sagen möchte. Also: ihr habt die Ingredienzen, die ihr habt und macht euch keine Gedanken über die, die ihr nicht habt. Ihr sorgt dafür, dass ihr eine Stunde lang ab 19.00 Uhr ungestört seid. Und dann ist es euch überlassen, wie ihr meditiert oder was ihr tut. Manche meditieren tatsächlich. Andere blättern vielleicht in ihrem Lieblingsbuch, beschäftigen sich mit der Bedeutung der Symbole der Heiligen Jungfrau Athene, ihrem scharfen Geist (Eule, Federn) ihrer Streitbarkeit (das rituelle Messer), ihrer Macht (Medusa Haupt) und so weiter. Vielleicht zündet ihr für diese eine Stunde eine Kerze an? Es werden euch eventuell eine Menge Dinge, Erinnerungen, Befürchtungen, Gedanken durch den Kopf gehen, die damit zu tun haben, rechtzeitig genug, schlau genug, konfliktbereit genug zu sein, um sich in Situationen durchzusetzen, sich zu wehren, für das Gute zu kämpfen etc. Lasst alles durch Kopf und Herz gehen. Nichts festhalten. Es sind nicht wenige Frauen, die daran teilnehmen. Da sind die 60 Wahlhexen aus der Facebook-Gruppe, und hier seid ihr auch mehr als hundert Frauen. Ich freue mich darauf!

Alles Liebe

Eure Angelika

- - - 5. Januar 2018 - - -

Man muss die Zukunft des Patriarchats kennen, um seinen Ursprung zu verstehen

Wir haben uns an so vieles gewöhnt, dass wir es für die Natur des Menschen halten. Den Krieg, die Grausamkeit gegen Tiere. Die Gleichgültigkeit gegenüber der Natur. Die Verachtung der Frauen. Die ungehemmte Vermehrung der Menschheit. Die Lieblosigkeit allem und allen gegenüber. Die Erzeugung von Not zur Bereicherung von einigen Wenigen. Aber auch in kleineren Zusammenhängen sind wir an Dinge gewöhnt, die wir für natürlich, also zur Natur des Menschen gehörig betrachten. Das Leben als

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- - - 4. Januar 2018 - - -

Lektionen

 

Wenn uns das Leben Lektionen erteilt, sind wir meist nicht so wirklich froh darüber. Wieso eigentlich? Es gibt da diesen Lieblingsspruch von mir, der nur auf Englisch seine Wirkung entfaltet: Never stop learning, because life never stops teaching. Da sind nicht wirklich Weiterbildungskurse gemeint. Dass diese

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- - - 2. Januar 2018 - - -

Was sollen wir sagen? Danke, Herr Hitler? – wem wir unsere ungerechten Steuerklassen zu verdanken haben und warum

 

Fotograf: Germin
Aufnahmedatum: 1940
Aufnahmeort: Hamburg
Systematik:
Geschichte / Deutschland / 20. Jh. / NS-Zeit / Propaganda / Mutterkreuz

Zurzeit beginnt die neue österreichische Regierung hier ganz bei uns in der Nähe zu tagen. Nicht irgendeine Regierung, sondern erstmalig in Europa hat ein Land eine Regierung, in der Menschen mit – sagen wir mal – rechtsradikalen und rechtsextremen Neigungen ganz wesentliche Regierungsämter besetzen. Ein guter Zeitpunkt, um einmal anzuschauen, womit wir uns seit 70 Jahren herumschlagen und warum. Unser Steuersystem, das nicht aus Zufall dem deutschen gleicht, bevorzugt die sogenannte Familie, worunter Vater, Mutter, Kinder verstanden wird. Alleinerziehende Frauen sind höchstens Familien zweiter Klasse, wenn überhaupt. Steuerlich sind sie auf jeden Fall Menschen zweiter Klasse. Gern weisen konservative Kreise darauf hin, dass die Ehe gottgefällig und deshalb eben christlich sei. Ist sie aber nicht. So, wie wir sie kennen und wie sie von der Politik etabliert wird, ist sie pures Nazitum. Wir haben diese Ungerechtigkeit, welche die Einteilung in Steuerklassen darstellt, die Frauen, insbesondere alleinerziehende Frauen finanziell benachteiligt, Adolf Hitler und dem Nationalsozialismus zu verdanken. In Deutschland führte der Führer dieses System der Steuerklassen 1934 ein. In Österreich galt es (und gilt es seither noch) seit dem Anschluss 1938. Ziel dieser Steuerpolitik, die Verheiratete mit Kindern steuerlich stark entlastet und die Hauptlast den Alleinstehenden, ob mit oder ohne Kinder auf die Schultern legt, war eben genau die nazistische Sozialpolitik, die Frauen zurück an den Herd bringen wollte. Das ist ja dann auch so gut gelungen, dass wir bis auf den heutigen Tag mit dieser Demagogie leben müssen, dass jede Frau davon träumt, zu heiraten und Kinder zu bekommen. Dass sie sich damit zufriedengibt, in Teilzeit „dazu zu verdienen“ (Adolf schau herunter, du hast ganze Arbeit geleistet, du Monster) und später dann ungebremst in die Altersarmut gerät. Es wäre hoch an der Zeit, dass wir dagegen mal etwas unternehmen!