- - - 22. März 2016 - - -

In eigener Sache. Zur Lebkuchenhausbesitzerin

Angesichts der Entwicklung, die Österreich in der Frage der Schutzsuchenden eingenommen hat und der immer grotesker werdenden Entwicklung bitte ich euch um Verständnis, dass ich für den Fortsetzungsroman „Die Lebkuchenhausbesitzerin“ eine Pause einlegen muss. Ich muss darüber nachdenken, wie ich weiterschreiben kann angesichts einer Wirklichkeit, die so unfassbar ist, dass man sie in keinem Roman glaubwürdig herüberbringen würde, nicht einmal in einer satirischen Groteske wie „Die Lebkuchenhausbesitzerin“. Es ist nur eine Schöpfungspause, damit es keine Erschöpfungspause wird. Vielleicht fange ich mich wieder. Ich hoffe es. Ich bin sogar ganz sicher. Aber nun muss ich in dieser Angelegenheit mal in mich gehen und die Geister befragen.