- - - 19. Dezember 2016 - - -

In eigener Sache – die Texte gedruckt auf Papier

Liebe Leserinnen des Lesestoff-Abos, eine Anregung von Mo Jour aufgreifend (nicht die erste, die das anregt) möchte ich euch anbieten, dass es die Texte monatlich in Papierform gibt. Mein ursprünglicher Plan, die Texte im Quartal zusammenzufassen scheitert an der großen Textmenge. Mein Plan, die Texte professionell gestaltet als Heft herauszugeben, scheitert an den hohen Kosten, die das verursacht, was sich in dem Preis, den so ein Heft mit so einer riesigen Textmenge kosten muss, niederschlagen würde – und der wäre dann saftig hoch. Aber ich will mal versuchen, mit einem nicht gar so hohen zeitlichen Einsatz die Texte auf Papier zur Verfügung zu stellen. Ich weiß immer noch nicht genau, ob das funktionieren kann und wenn ja, wo meine Denkfallen zu finden sind, die das Ganze vielleicht doch wieder unmöglich machen. Aber probieren wir es einmal! Ich fange mit den Texten von Dezember 2016 an. Bitte schreibt mir (bitte, bitte per E-Mail aliti@schlangenberg.at), welche Interesse daran hat. Ich werde die Texte nochmal ein klein wenig überarbeiten, von wegen Tippfehler und so weiter. Aber ansonsten werden sie unlektoriert und ungestaltet einfach gebunden oder als Ringheft verschickt. Die Kosten schätze ich im Augenblick auf 7,70 Euro plus Porto. Wenn viele bestellen, könnte sich der Preis noch reduzieren.

Dieser Service gilt natürlich nur für Lesestoff-Abonnentinnen!

Herzlich

Eure Angelika

Ein Gedanke zu „In eigener Sache – die Texte gedruckt auf Papier“

  1. Liebe Angelika,
    das ist eine prompte Reaktion. Ich bin sehr berührt, dass du meinen und den Wunsch anderer, deine digitalen täglichen Textperlen in eine Papierform für den Alltag zu wandeln, so ernst nimmst, so viel Zeit und Energie verwendest, uns eine Lösung anzubieten.
    Das, was im Moment dabei herauskommt, ist leider so gar nicht das, was mir vorschwebte 😉

    Eine komplette Sammlung der Texte auf Papier über einen gewissen Zeitraum – egal ob im Monat oder im Vierteljahr – würde mich sehr überfordern (auch finanziell) und (materiell) überfrachten.
    Das liegt ja dann doch wieder bloß rum – und dafür ist der Aufwand zu hoch. Deswegen kommt von mir ein herzliches ‚Nein Danke, für mich nicht‘.

    Ich schreibe das jetzt ganz offen so, wie es für mich ist. Dabei kämpfe ich gegen mein typisch schlechtes Gewissen, wenn ich ein mit ganzem Herzen gemachtes, freundliches Angebot ablehne und hoffe, du nimmst mir meine Direktheit nicht krumm.

    Statt dessen grinse ich hier am PC über mich selbst; ‚kämpfe‘ mit der ’neumodischen‘ Herausforderung, mich damit abzufinden, dass es vielleicht nicht alles zum Anfassen auf schwerem Papier geben muss – dass es nur meinem Hirn so schwer fällt … womöglich werde ich demnächst auf eine noch viel ältere Methode aus Zeiten vor dem Buchdruck zurückgreifen und meine Lieblingspassagen hier bestmöglich auswendig lernen.
    Ich danke dir!

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