- - - 28. Februar 2020 - - -

Mehr Antworten als Fragen

Eines Tages war es geschehen. Eines Tages hatten die Menschen in Deutschland, in Österreich, in der Schweiz und wahrscheinlich auch in anderen europäischen Ländern mehr Antworten als Fragen. Und das war der Moment, an dem unübersehbar war, dass wir in einer sterbenden Kultur leben.

Von da an wollte niemand mehr etwas wissen, aber jede/r anderen ihre und seine Meinung

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- - - 27. Februar 2020 - - -

…und unseren kranken Nachbarn auch

Das große Weltengetümmel offenbart augenblicklich auf verblüffende Weise, was mit uns Menschen – gemeint sind die der westlichen Kulturhemisphäre – alles nicht mehr stimmt. Nicht, dass mit den anderen alles in Ordnung wäre, nur reicht es mir schon, mich mit den Unsrigen zu beschäftigen.

Wir sind berühmt für unser soziales System. Das ist ja nicht einfach nur so entstanden, quasi aus dem Universum gemolken. Nein, es ist das Ergebnis harter Kämpfe und zähen Ringens. Und beruht auf dem Gedanken der Solidarität.

Genügend Menschen sind in den vergangenen Jahrzehnten der Ansicht gewesen, dass eine Gesellschaft

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- - - 25. Februar 2020 - - -

Kein Ort. Nirgends.

Ich muss bei der großartigen Christa Wolf eine Anleihe machen, denn damit ist präzise beschrieben, was uns das Leben als Botschaft im Jahre 2020 für eine lange Zeit aufzwingt. Beginnen wir also, diese Botschaft zu entziffern und zu deuten.

Seit geraumer Zeit hat die Welt begonnen, ihre Grenzen zu öffnen. Die EU, der globale Welthandel, das Internet, Flugreisen für fast jeden erschwinglich….

Seit ebenso geraumer Zeit haben sich viele Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen

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- - - 24. Februar 2020 - - -

Die Mitte der Gesellschaft und die Nazis Teil 2 – wie mir einmal von der Mitte der Gesellschaft eine Lektion erteilt wurde

Wir schreiben das Jahr 1976. Ich hatte mein Studium der Sozialpädagogik abgeschlossen und ein Volontariat bei einem der größten Medienorgane Deutschlands bekommen, die damals gerade mal vier Journalist/innen pro Jahr ausbildeten, und ich war eine von ihnen. Dieses Presse-Medium hatte

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- - - 23. Februar 2020 - - -

Die Mitte der Gesellschaft und die Nazis

Die Leserinnen in Deutschland können sich vielleicht nicht vorstellen, welch ein Gefühl es war, als eines Tages vor nicht allzu langer Zeit Faschisten in die österreichische Regierung einzogen. Könnt ihr euch vorstellen, dass ein Björn Höcke deutscher Innenminister wird und sich eines Tages sogar traut, sich eine Fantasie-Uniform schneidern zu lassen, um mit ihr vor die Öffentlichkeit zu treten? So etwas Vergleichbares haben wir in Österreich erst vor kurzem erlebt. Der Spuk ging mit Trara und Paukenschlag plötzlich und unter dem Staunen der internationalen Öffentlichkeit vorüber. Seither hoffen wir hier in Österreich, dass wir für eine lange Weile Ruhe vor den Faschisten haben.

Möglicherweise eine Illusion.

In unserem Nachbarland ist augenblicklich der Teufel los.

Dort erleben Menschen gerade innerhalb kürzester Zeit

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- - - 22. Februar 2020 - - -

Der Tag, an dem Oma im Kampf gegen rechts trotzdem ihre Seele verkaufte

Es ist nicht ungefährlich für das eigene Seelenleben, zu den Guten zu gehören. Ich erinnere mich an einen altgedienten Politiker der Wiener SPÖ, den irgendwann die Gnade der Altersweisheit erfasst hatte, und der beschrieb, dass von dem Augenblick an, an dem ihm politische Macht erteilt wurde, sein seelischer Untergang begann. Ein Untergang, der sich in der Anfangszeit hinter Glücksmomenten, Siegesberauschung, Erfolgserfahrung, Bestätigung durch Parteigenoss/innen und einem gestiegenen Selbstwertgefühl, ja sogar hinter dem Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun, versteckte.

Ich selbst halte es bereits für eine höchst gefährliche Entscheidung, einer politischen Partei beizutreten geschweige denn,

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- - - 20. Februar 2020 - - -

Die androkratische Sekte

Das, was du siehst, wenn du hinschaust, ist nicht das, was du siehst, sondern das, was du erwartest zu sehen.

Dafür gibt es tatsächlich neurobiologische Beweise. (um mal von vornherein das Gezeter um diesen Einführungssatz abzustellen und zum Wesentlichen kommen zu dürfen).

Was, zum Kuckuck, sind meine Erwartungen? Welche Welt existiert da in meinem Kopf? Wie ist sie dort hineingekommen und wieso ist sie so real, dass andere sie auch sehen und wir am Ende uns darauf einigen, dass es die Wirklichkeit ist?

Wenn sich genügend Leute finden, die

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- - - 19. Februar 2020 - - -

Das Kassandra-Projekt – ein Perspektivwechsel

Stimmen erinnern

Höre sie flüstern, rufen, schreien.

Wer weiß schon noch wer Tyche, Ariadne, Penthesilea, Medea, Kassandra, Klystämnestra, Antigone und Elektra waren und welche Bedeutung sie für uns Frauen in Europa bis auf den heutigen Tag haben. Wer weiß noch von dieser Gerichtsverhandlung vor 3500 Jahren, als zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit der Mord an einer Mutter ungesühnt blieb. Oder Ariadnes Verrat. Oder Medeas Verrat. Oder vom Kampf der mutigen Amazone Penthesilea gegen Achill. Warum die Furien seither machtlos wüten. Wer weiß, wie es wirklich war? Und warum sollte das jemand heute noch wissen wollen?

Wenn wir verstehen wollen, warum unsere Welt so ist wie sie heute ist, müssen wir in der Zeit zurückgehen. Bis dorthin, wo alles begann. „Alles“ ist der Krieg als alltägliche Gewohnheit, die Unterwerfung der Frau, diese seltsame autoaggressive Handlung einer Spezies, die es bei keiner anderen Art gibt.

Was wir dafür benötigen, ist ein Perspektivwechsel, wenn wir die alten Mythen lesen lernen. Das ist ein Abenteuer eigener Art schrieb Christa Wolf damals vor zwanzig Jahren, als sie die Geschichten von Kassandra und Medea neu erzählte.

Warum eine Reise in die Vergangenheit? Das hat doch mit uns nichts mehr zu tun?

Eine Gesellschaft, die nicht weiß, wo sie herkommt, weiß nicht, wohin sie geht. Ohne Ausgangspunkt kein Ziel.  Was wir dabei in der Schule über die alten Mythen lernten, sind alte Propagandaberichte der Eroberer. Noch heute ist von einem König Minos die Rede, wenn von der alten kretischen Kultur erzählt wird. Nur, dass der erstens etwa 1200 Jahre alt geworden sein muss, wenn wir der Propaganda glauben und außerdem findet sich nirgendwo auf Kreta auch nur der kleinste Fund, der auf einen König in jener Zeit hinweisen würde, wohl aber gibt es Anlass anzunehmen, dass neun Priesterinnen die Geschicke der Insel lenkten.  Wollen wir Frauen also wissen, wohin wir wollen, müssen wir die alten Zeiten einem Perspektivwechsel unterziehen; müssen schauen, was für Geschichten entstehen, wenn sie aus Frauensicht erzählt werden. Wir müssen wissen, wie es dazu kommen konnte, dass wir heute nach Jahrtausenden endlich wieder frei sind, aber nichts mit unserer Freiheit anzufangen wissen. Auch haben wir die Pflicht, unseren Töchtern und Söhnen und unseren Enkelkindern davon zu erzählen, wer wir waren und wie wir wurden, wer wir sind. Wenn wir es nicht bewahren, tut es keiner.

Das Kassandra-Projekt

Kann es sein, dass sie uns etwas zu sagen haben? Sollten wir endlich Kassandra zuhören? Und Medea rehabilitieren? Und Elektra zur Verantwortung ziehen? Ich will die Arbeit Christa Wolfs aufgreifen und fortführen. Nennen wir es Arbeit an unserem geistigen und seelischen Fundament.

Wer waren diese Frauen?

Märchenfiguren aus erdachten Dramen, die sich einsame Dichter ausgedacht haben? Unwahrscheinlich. Menschen geben seit mehr als Menschengedenken weiter, was Menschen erlebt haben. Dass man damit ziemlich richtigliegt, hat allein schon Heinrich Schliemann bewiesen, der sich genau an die Beschreibungen in den alten Mythen hielt und sowohl Mykene wie auch Troja fand. (und nicht nur er) Wir haben überdies ziemlich gute Berichte über eine Zeit, die schon im Hellenismus tausend Jahre vorüber war, in der ganz offensichtlich das Leben dieser großen Frauen angesiedelt war und das in die Geschichtsschreibung als das „dunkle Jahrhundert v.Z.“ einging. Eine Zeit großer Naturkatastrophen und kriegerischer Invasionen von Völkern, die aus dem Norden kamen und heute bei den Archäologen Luwier genannt werden.

 Warum die weibliche Sicht eine andere Wirklichkeit erschafft und weshalb die Entmachtung der Männer mein Ziel ist. Mögen sie uns Freund, Bruder, Geliebter und Gefährte sein. Unsere Söhne sind sie ja allemal. Jedoch niemals mehr unsere Herren. Die Welt in ihren Händen führt zu Krieg und Zerstörung. Für solche Gedanken wurde ich, seit ich denken kann, als radikal bezeichnet und mal bewundert, mal gemieden, auch bekämpft, lächerlich gemacht und ignoriert. Man lernt, damit zu leben. Wichtigster Teil meines Werkes jedoch war immer die Frage, was denn unserer, der Frauen Anteil an diesem männlich-hierarchischen Realitätsprinzip ist? Denn das ist für mich entscheidend. Das Kassandra-Projekt befasst sich genau mit dieser Frage. Was hast du getan, Mutter, Schwester, Tochter, Freundin, Geliebte, Gefährtin, dass es so kommen musste? So lautet die Frage an Ariadne, an Medea, an Kassandra, an Klytämnestra und Elektra. Dreieinhalbtausend Jahre später fragen wir das. Weil wir vielleicht mit der Rückkehr an diese Knotenpunkte der alten Angst erkennen können, was wir heute tun müssen.

- - - 19. Februar 2020 - - -

Das Prinzip der Gedeihlichkeit

Dass unser System, nennen wir es Kapitalismus oder Patriarchat, wie auch immer, lebensfeindlich ist, sollte langsam jedem und jeder aufgefallen sein. Dass wir damit nicht so weitermachen können wie bisher, ist neuerdings entschieden mehr Menschen in unseren Kultursphären klar als früher. Die Frage ist nur, wie soll es denn dann sonst weitergehen. Wir erleben augenblicklich die Wiederauferstehung einer neuen Ausgabe

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- - - 17. Februar 2020 - - -

Verbundenheit

Es ist mal wieder an der Zeit, vom Zirkus Aliti zu erzählen. Diesmal sind es Geschichten über die Verbundenheit, die es zwischen den Tieren und den Menschen hier gibt. Manchmal stehe ich da, und mir wird bewusst, wie eng das Band zwischen uns allen ist, und es wirft mich geradezu um, weil es so überwältigend ist. Mein Tag wird von dem

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- - - 14. Februar 2020 - - -

Also, deine Fantasie möchte ich haben!

„Kind, wo nimmst du nur immer deine Fantasie her“ war eine Scheinfrage, die mich durch meine ganze Kindheit begleitete. Das hätte ich leicht aufklären können. Es lag am Mangel. Wir waren arme Leute. Genauer gesagt, verarmte Leute. Die Familie wusste um die Bedeutung von Büchern, hatte aber kein Geld dafür. Auch Fernseher hatten wir keinen. Unsere Kleider mussten wir uns selbst nähen. Was dazu führte, dass ich die eleganteste Pubertierende an der ganzen Schule war. Ich hatte meine Mutter dazu gebracht, alle Kleider der Heldin aus „Frühstück bei Tiffany“ und „Charade“ nachzuschneidern. Audrey Hepburn war die schönste Frau der Welt für mich.

Kreativität entsteht durch

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- - - 13. Februar 2020 - - -

Die Sache mit den Traumata

Setzen wir uns mal über die Inflationierung dieses Begriffs „Trauma“ hinweg und schauen wir uns einmal an, welche Bedeutung alten seelischen Verletzungen und Zurichtungen für dein jetziges Leben zukommt. Denn alten Schmerz mit sich herumzuschleppen ist natürlich ein ernsthafter Störfaktor und hindert dich daran, so am Leben teilzunehmen, wie du es verdient hast.

Der Unterschied zwischen Verletzungen und Zurichtungen ist dabei

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- - - 12. Februar 2020 - - -

Das Private ist politisch – alter Hippiespruch mit neuer Bedeutung

Lange, sehr lange Zeit unseres Lebens waren wir private Leute. Mit Wir sind jetzt wieder die Generationen gemeint, die mittlerweile die 40 überschritten haben, bis zu denen, von denen man sagen kann, ach schau, die lebt noch.

Wir also waren die meiste Zeit der gelebten Jahre einfach nur private Leute, die sich mit kaputten Ehen, dauerpubertierenden Kindern, anstrengenden Jobs, nervendem Alltag und Geldsorgen herumzuschlagen gewohnt waren.

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- - - 11. Februar 2020 - - -

Vertrauen

Vertrauen

Ich behaupte, wir haben einen merkbaren Anstieg an Naivität in der Gesellschaft bei gleichzeitiger Abnahme von Grundvertrauen in das Leben. Gestern schrieb ich von dem eklatanten Mangel an Bildung, eine Aussage, die wir mit hineinnehmen müssen, wenn wir verstehen wollen, was in unserer europäischen Welt nicht mehr funktioniert und worauf wir in der Zukunft hinsteuern. Zusammengefasst also:

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- - - 9. Februar 2020 - - -

Amoral

Das fragten wir uns heute beim morgendlichen Wochenendkaffee. Wen oder was meinten wir?

Genau genommen weiß man gar nicht, wo man anfangen soll. Ich meine sowohl die testosterongesgesteuerten Vollkoffer im thüringischen Landtag, die ein Opfer ihrer eigenen Hybris wurden als auch junge

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- - - 7. Februar 2020 - - -

Leibesfrüchte

Bleiben wir doch ruhig mal bei dem Blick auf unsere Kinder.  Auch, weil mir die heutigen Kinder und Kindeskinder sehr leidtun. Das Leben, das die führen müssen, ist nicht kindgerecht. Sie arbeiten wie die

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