- - - 26. Februar 2021 - - -

Das Leben geht weiter

Okay, okay, ich gebe zu, dass diese Überschrift eine ziemliche Plattitüde darstellt, jedenfalls  für eine Autorin, die allergisch gegen ebensolche Plattheiten ist.

Aber es ist nun einfach mal ein sehr wahrer Spruch.

Ja, was tun wir mit diesem Grundsatz, nach dem alles Leben

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- - - 24. Februar 2021 - - -

Teleologie

Nichts braucht mehr Aufmerksamkeit und Wachheit, als sich das Leben leicht zumachen. Es ist offensichtlich, dass es nichts damit zu tun hat, ein bequemes Leben zu führen. Der in seinem Element angekommene Mensch findet nicht das Paradies vor, sondern

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- - - 23. Februar 2021 - - -

Den Menschen in seine Freiheit geleiten

Den Menschen in seine Freiheit geleiten

Wenn wir wissen, warum wir etwas tun, dann weicht die Angst. Wenn wir wissen, wozu uns dieses oder jenes geschieht, weicht sie ebenso. Wenn etwas einen

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- - - 21. Februar 2021 - - -

Corona-Blues? Wenn die Wirklichkeit so fürchterlich wirklich ist

Wie unglücklich darfst du sein?

Sich unglücklich zu fühlen sollte eigentlich nicht versteckt werden. Aber es ist nun einmal so, dass die Welt die Unglücklichen nicht liebt. Wem man ansieht, dass es im Augenblick nicht rund läuft im Leben, dass das Leben schwer ist und wenig Grund zur Freude vorhanden ist, wird gern gemieden. Drum laufen so viele Menschen mit

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- - - 20. Februar 2021 - - -

worüber wird wirklich gesprochen, wenn gesprochen wird?

Hinter jedem gesprochenen oder geschriebenen Wort steht eine Absicht. Eine unsichtbare Absicht. Die kann sogar so unsichtbar sein, dass die aussprechende Person es selbst nicht weiß, denn die meisten Absichten sind

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- - - 17. Februar 2021 - - -

Warum wir es auch weiterhin vermasseln

Es geschieht nicht grundlos, dass wir all unsere Kraft ins Jammern und in die Suche nach Schlupflöchern, nach Leugnung und Verschwörungspanik geben anstatt die Kraft zu bündeln und in den erfolgreichen Kampf gegen diese Pandemie zu stecken.

Wir haben alles, mittlerweile wirklich alles, um es zu schaffen. Wir haben

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- - - 16. Februar 2021 - - -

Wir erwarten die Wunder immer am falschen Ort zu falscher Zeit

In den ersten Wochen des Jahres bin ich am häufigsten damit konfrontiert: Dass Menschen eine Zeit der Prüfungen bevorsteht und sie dann erschaudern oder Angst bekommen, wenn sie es erfahren. Es ist deshalb diese schwierige

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- - - 15. Februar 2021 - - -

Kleiner Rückblick

Ich habe mal zusammengestellt, was ich an einem 15. Februar vor einigen Jahren geschrieben habe. Du liebe Güte! Es war wirklich eine andere Zeit!!

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- - - 13. Februar 2021 - - -

Auflösung

Was der Jänner erstarren ließ, muss sich jetzt der Auflösung stellen. Das ist noch nicht die Erlösung. Die kommt erst in sieben

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- - - 12. Februar 2021 - - -

Wie das Leben gelingt – auch in der Pandemie

Manchmal lässt sich das Rezept für ein gelungenes Leben in einem einzigen Satz zusammenfassen.

Ich hätte da gleich zwei anzubieten. Beide

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- - - 11. Februar 2021 - - -

Das Gefährliche an Omi

Altersdiskriminierung ist ungefähr so aufregend wie das bulgarische Raumfahrprogramm. Es sei denn du bist selber alt oder – noch leichter in Resonanz zu bringen – kurz vor Pensionsalter, also grad kurz vorher über die Schwelle in das Reich der Silberrücken und Bauchschürzen vorgedrungen.

Diejenigen, die über das Alter blöde Witze machen oder meinen, Alte beleidigen zu müssen oder

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- - - 10. Februar 2021 - - -

Wie Mutter Erde die Sache vielleicht sieht

Das für uns Menschheit vielleicht größte Problem mit der Pandemie ist möglicherweise, dass  zu wenige Menschen bisher begriffen haben, was diese Seuche für uns bedeutet. Ich habe sogar das Gefühl, der Albtraum verschwindet erst, wenn wir es als Menschheit verstanden haben und einfach nur das Richtige tun. So etwas Ähnliches wie das Zauberwort zu kennen. Das klingt ein wenig märchenhaft und esoterisch. Aber es ist wohl an der Zeit die Dinge mal wieder von dieser Seite aus zu betrachten.

Wir wissen, dass diese zweite Welle da ist, weil wir alles falsch gemacht haben, nachdem die erste Welle fast auf Null abgeflacht war.

Nur was?

Die Hygieneregeln nicht beachtet?

Nein, das ist nicht die richtige Antwort. Das heißt ja, natürlich ist es die richtige Antwort, aber doch nicht, denn es geht um etwas anderes, bei dem die Aha-Regeln nur ein kleiner Teil der Antwort sind.

Betrachten wir die Dinge doch mal so wie Mutter Erde sie sehen mag.

Mutter Erdes größtes Problem ist augenblicklich, dass die Menschheit nicht weiß, was die Menschheit für Mutter Erde bedeutet.

Es ist ein Zeichen von Intelligenz und Empathie, sich in andere und ihre Sichtweise, ihre Erfahrungen und Probleme hineinversetzen zu können.

Warum machen wir das hier nicht einfach mal?

Nur los!

Ich probiers mal.

Aus göttlicher Sicht – und einen riesigen Planeten, der ja ein Organismus ist, als gottgleich anzusehen liegt nahe, oder? – also aus göttlicher Sicht sind wir Menschen ein Fail.  

Wer schon mal Gäste im Haus hatte, die sich wie Rotz am Ärmel benommen haben, wird wissen, wie sich Mutter Erde in Bezug auf uns fühlt. Dabei sind wir noch viel, viel schlimmer als noch der übelste Gast, den wir mal hatten.

Fast acht Milliarden von uns rennen herum und zerstören was das Zeug hält. Und täglich wird es mehr, so wie auch wir täglich mehr werden.

Was macht man, wenn die Grenze erreicht ist? Man haut die Leute raus.

Was macht man, wenn man sie nicht so ohne weiteres loswird?

Man macht ihnen gewaltig Dampf. Angst. Druck. Setzt ihnen – wie man so schön sagt – das Messer an die Brust.

Mutter Erdes Messer sind kleine Lebewesen (im Lebewesen erschaffen ist sie einfach unschlagbar), die mal gewaltig aufräumen in dem verrückt gewordenen Zirkus.

Schlaue Idee.

Weil sie aber alle ihre Kinder liebt, auch die missratenen (also uns), bekommen wir eine kleine zweite Chance.

Wenn wir das Zauberwort kennen, ist der Bann gebrochen, den sie über uns gelegt hat.

Nun ist die Sache natürlich ziemlich kompliziert, also mit Frosch küssen kommen wir diesmal nicht davon.

Es ist eigentlich gar nicht so schwer. Zumal sie uns einige Hinweise gegeben hat, so wie bei einer Schnitzeljagd. Zuerst einmal hat sie uns ein junges Mädchen vor die Nase gesetzt, die bis dahin als ziemliche Schreckschraube unterwegs war. Aber weil sie als Autistin erstens immer die Wahrheit sagen muss und außerdem keinen Mut braucht, um auch noch gegen Millionen Vollidioten anzutreten, weil sie eben nicht anders kann, als eine Idee konsequent zu verfolgen, war sie die perfekte Besetzung. Die bis dahin reichlich von der Schreckschraube gestressten Eltern waren wahrscheinlich auch froh, dass die Kleine endlich eine richtige Aufgabe für sich gefunden hat.

Aber es hat nichts genützt. Das hätte Michael Ende uns auch gleich sagen können, dass Momo nur ein schöner Roman ist.

Also musste das Virus ran.

Wobei ich mal vermute, das widerliche kleine Ding ist erst der Anfang.

Mutter Erde hat ganz sicher noch völlig andere Trümpfe im Talon. Mit „Trümpfe“ meine ich „Dinge“, die so vernichtend sind, dass wir uns nach der Pandemie zurücksehnen werden.

Aber, es ist noch nicht alles verloren. Noch können wir das Zauberwort finden. (Das natürlich eben nicht einfach nur ein Wort ist).

Der nächste Hinweis ist genau im Geschehen der Pandemie versteckt. Man muss nur genau hinschauen.

Wozu zwingt das Virus uns?

Dazu, dass die Zivilisation stillstehen muss. Soweit klar. Industrie stopp. Geldmaschine stopp. Gesundheitssystem am Limit. Tourismus ganz doll stopp.

Und weiter?

Alle müssen auf Abstand gehen. Junge kommen meist durch. Alte beißen meist ins Gras.

Was wird schmerzlich vermisst?

Solidarität, Liebe zum Nächsten, Zuwendung, Optimismus

Wer hält den Laden am Laufen?

Frauen.

Fällt uns was auf?

Wodurch halten Frauen den Laden am Laufen?

Durch Solidarität, Liebe zum Nächsten, Zuwendung, Optimismus.

Was tun wir? So als Menschheit?

Wir lassen das mit den Frauen halt so mitlaufen und beschäftigen uns lieber mit dem Problem, dass die Industrie laufen muss, die Geldmaschine muss wieder angeworfen werden, der Tourismus muss von den Toten auferstehen.

Setzt sich doch durch, dass die Aufmerksamkeit den Frauen und ihrem Tun gilt, kommt die originelle Deutung, dass sie systemrelevante Arbeit leisten und dafür unterbezahlt werden. Glaubt irgendjemand wirklich, dass Mutter Erde damit zufrieden ist?

Würde das Virus verschwinden, wenn die so genannte Frauenarbeit auf einmal super bezahlt würde?

Nein, nicht das Virus würde verschwinden, sondern die Frauen. Weil gut bezahlte Jobs von Männern gemacht werden. So wie es mit dem Programmieren seinerzeit geschehen ist. Diese reichlich nervtötende Arbeit wurde ursprünglich genau deshalb den Frauen aufgehalst. Erst als sich damit sehr, sehr viel Geld verdienen ließ, haben die Männer die Branche an sich gerissen. Nein, mit der Anerkennung der Care-Arbeit von Frauen ist es nicht getan. Deshalb hört Mutter Erde nicht auf, uns die Hölle heiß zu machen.

Wir müssen alle solidarisch werden, alle unsere Nächsten lieben, alle allen Zuwendung schenken! Wenn die Jungen freiwillig und fest entschlossen das Virus bekämpfen, damit die Alten nicht daran sterben müssen, geht es fort und kehrt nie wieder. Wenn die Alten den Jungen dafür dankbar sind, dann….wenn das Leben der Menschen mehr wert ist als Geld….wenn wir wirklich zusammenhalten…..wenn wir merken, wie sehr uns die anderen fehlen….wenn wir Mutter Erde mehr lieben als Beton und Asphalt…..dann.

Liebe ist das Zauberwort. Aber nur in ihrer praktizierten Form. Liebe.

PS: Dieser Text stammt vom 30. Oktober. Ich habe den Eindruck, dass er jetzt, auf dem Höhepunkt der zweiten Welle und angesichts immer neuer und gefährlicherer Mutationen eine Wiederholung wert ist. Auch stelle ich ihn mal frei.

- - - 9. Februar 2021 - - -

Neues von Zirkus Aliti

Es ist immer alles ganz anders als man erwartet. Ich dachte immer, unsere Volierenbewohnerinnen würden sich freuen, wenn sie frei wären. (was leider nicht geht, weil Krähen und Eichelhäher sie töten). Stattdessen sind die wildlebenden Vögel darauf aus, in unsere Volieren einzubrechen.

Von Käthe, der Krähe habe ich schon oft erzählt. Sie könnte hinaus, will aber auf keinen Fall. Als sie noch flugunfähig war, ist sie mir sogar ins Stiegenhaus bis vor meine Wohnung gefolgt. Sie wohnt nun allein in ihrer großen Voliere, kann längst wieder fliegen, aber sie bleibt. Nun gibt es außerdem noch jede Menge Meisen und Spatzen, Rotkehlchen und noch eine mir unbekannte Art, die regelmäßig einbrechen und für eine Weile Quartier beziehen. Anfangs haben wir sie aufwendig mit dem Käscher eingefangen und „gerettet“. Bis wir merkten, dass sie kurz darauf wieder drinnen saßen. Die hatten sich nicht versehentlich verflogen. Nein, die waren gekommen, um zu bleiben. Jedenfalls für eine Weile. Von da an ließen wir den Dingen ihren Lauf, und die Kleinen kommen und gehen so wie es ihnen gefällt. Zwischenzeitlich ist Rosellasittich Polly ihnen durch denselben Schlupf hinaus gefolgt und irgendwann von allein wieder in die Voliere zurückgekehrt.

Heute nun stehe ich in der Sittich-Voliere und fülle die Futternäpfe wieder auf, steht mir doch auf einmal eine Amsel gegenüber. Ja, wie ist die denn nun wieder hineingekommen? Ich habe sie erstmal gelassen und nur ein paar alte Äpfel hineingelegt, denn Amseln sind Früchte-Esser. Dann werde ich mal schauen, wie sie sich so macht, bevor ich ihr helfe wieder hinauszufinden. Vielleicht schafft sie es ja auch allein. Die Jagd mit dem Käscher ist immer ein fürchterlicher Stress für alle, und meine drei Rosellamädchen sind mit ihren 20 Jahren auch nicht mehr die Jüngsten.

Seit kurzem folgt mir eine freie Krähe auf Schritt und Tritt und verkürztem Sicherheitsabstand. Sie plaudert mit mir ohne Unterlass und macht alle Begrüßungsgesten, die Krähen so draufhaben. Ich hoffe sehr, dass sie nicht bei Käthe einziehen will. Allerdings haben wir schon überlegt, Käthes Voliere auf 8 m zu verlängern, damit sie richtig Platz zum Fliegen hat.

Draußen am Zaun haben wir jetzt Käthes Geschichte in Folie geschweißt hingehängt. Die Krähen“retter“ nahmen langsam überhand.

- - - 9. Februar 2021 - - -

Wie kommt Tiefe ins Denken?

Denken kann Angst erzeugen. Gedankentiefe zu erreichen ist gar nicht so leicht. So ein Eintauchen in die Tiefe kann sich ja nicht nur in die Länge ziehen, sondern auch in Bereich führen, in denen das Dunkle, Finstere lauert. Wohlgemerkt das

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- - - 8. Februar 2021 - - -

Das wäre doch mal eine echte Talkshow, oder?

Wenn unsere Körperzellen und die uns bewohnenden segensreichen Mikroorganismen eine Art von Bewusstsein haben – und warum sollten sie es nicht haben? – dann liegt es nahe, sich mit ihnen in Verbindung zu setzen. Man könnte sie fragen, was sie eigentlich

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- - - 7. Februar 2021 - - -

Philotimia

Ja, was soll das denn sein? Bestimmt wieder irgend so etwas Griechisches? Genau, was Griechisches. Nur was?

Schauen wir uns das mal an:

Nur mal so angenommen, dass es heute auch noch üblich wäre, unsere Könige, die ja Gott sei Dank nur auf Zeit gewählte sind, nach einer gewissen Zeit des Regierens ins Labyrinth zu schicken. Damit sie dort mit

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