- - - 26. Mai 2017 - - -

Was genau ist eigentlich Frauenpower?

Soll niemand sagen, dass die sozialen Medien nicht reichlich Anregungen für philosophische Betrachtung bieten. Da sehe ich – heuer besonders häufig, Feminismus ist halt wieder in – Fotos von Frauen in Gruppen, die trommeln oder irgendwo hinaufgeklettert sind oder irgendwo zusammensitzen, irgendwo im Kreis stehen oder sitzen, irgendwo ihre Gläser erheben, irgendwo Sachen machen. Und immer wird dazu geschrieben: Frauenpower. Ist das wirklich Frauenpower? Was ist

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- - - 25. Mai 2017 - - -

What do we do, now that we are happy?

Ich habe heute irgendwo gelesen: I’m happy that I am alive. Und denke: wie kann ich glücklich sein zu leben, wenn ich doch keinen Vergleich habe? Seltsam. Ich lebe. Was soll ich sonst tun. Weshalb sollte ich

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- - - 24. Mai 2017 - - -

Warum es Geld kostet, meine Texte zu lesen und warum es derzeit nur ein Jahres-Abo gibt

Viele Jahre lang habe ich meine Texte täglich auf meiner Website und auf facebook für alle frei lesbar veröffentlicht. Seit zwei Jahren ist das nicht mehr so. Seitdem gibt es das Lesestoff-Abo. Für nur 77,00 Euro kannst du ein ganzes Jahr lang meine täglichen Texte lesen, die sich mit feministischer Philosophie, Seelenpflege und Seelenhygiene und manch Alltagsbetrachtung befassen. Warum? Weil ich für meine Arbeit bezahlt werden möchte genau wie du. Ist eigentlich nicht Neues. Meine 16 veröffentlichten Bücher habe ich ja auch nicht verschenkt. Bücher jedoch sind nun auch nicht mehr das Medium, um Menschen zu erreichen. Kostenlose Texte erreichen zwar die LeserInnen, aber ich schriebe mit ermattender Hungerkralle. Das ist auch kein Weg.

Inzwischen hat es ja wohl jede/r bemerkt, dass es Bemühungen gibt, dazu zurückzukehren, dass Arbeit bezahlt wird. Ich meine die Arbeit, die hinter allem steckt, das man im Internet lesen, sehen und hören kann. Spät, aber doch. Was nicht in die Köpfe hineinwill ist die Tatsache, dass dann, wenn etwas kostenlos ist, es niemals kostenlos ist. Es heißt nur, dass jemand anderer dafür zahlt. Die neuen Medien haben ganze Branchen kaputtgemacht. Die Musikbranche beispielsweise oder die Buchbranche oder augenblicklich die Printmedien. Das kann man nicht mehr rückgängig machen. Aber nun gibt es Bemühungen, die Konsumenten daran zu gewöhnen, dass Arbeit bezahlt werden muss. Auch und schön langsam vor allem im Netz. Mit unterschiedlichem Erfolg.

Ich habe erfreulicherweise genügend Abonnentinnen gefunden, um weiterschreiben zu können. Aber nun gibt es immer mal wieder Anfragen/Beschwerden/Anregungen – wie auch immer man das nennen will – ob es nicht möglich wäre, nur einzelne Beiträge zu kaufen anstatt gleich das ganze Jahres.Abo. Es sei doch recht viel Geld. Nun, was die Höhe des Abos angeht, so möchte ich darauf hinweisen, dass sich jedes Jahr, wenn es an die Verlängerung des Abos geht, eine Reihe von Frauen findet, die für das Lesestoff-Abo derjenigen Leserinnen spenden, die sich die 77,00 Euro nicht leisten können. Die Anmeldung geht so: Du meldest dich an. Dann bekommst du eine Rechnung. Nach Eingang des Geldes wirst du freigeschaltet. Wenn du um ein ermäßigtes Abo bittest, schaue ich, ob eine andere Frau gespendet hat und dann kannst du das Abo vergünstigt, manchmal sogar kostenlos bekommen, je nachdem wieviel im Spendentopf drin ist. Warum aber kannst du keine einzelnen Artikel kaufen? Warum musst du gleich die ganze Kuh kaufen, wenn du einen Liter Milch möchtest? Gegenfrage: Warum kannst du keine einzelnen Buchkapitel kaufen? Wieder Gegenfrage: Die Zeitungen machen das ja schließlich auch, dass sie einzelne Artikel verticken? Ja,  technisch wäre es jederzeit möglich. Ich müsste etwa 3.000 Euro für die Einrichtung einer entsprechenden Software investieren. Und da sind die Verwaltungskosten noch nicht einmal mit eingerechnet. Tja. Da erinnere ich mich an einige Abo-Leserinnen, die sich darüber beschwert hatten, dass sie meine Abo-Texte nicht ausdrucken können. Diesen Kopierschutz habe ich für das Abo übrigens installieren lassen, weil ich schon einmal sehr viel Geld mit einer guten Idee verloren habe, weil meine Leserinnen eine noch viel bessere Idee hatten. Damals habe ich etwa 6.000 Euro für die Produktion einer guten, professionellen CD ausgegeben, aber nur einen Bruchteil verkaufen können, weil Leserinnen sich die einfach schwarz gebrannt kopiert hatten. Wenn ich mich dann auch noch darüber beschwert hatte, war ich auf einmal die humorlose geldgierige Kuh. Darum also der Kopierschutz im Lesestoff-Abo. Es waren einige Leserinnen, die gern die Texte auch gedruckt gehabt hätten. Da habe ich mich dann mit meiner Grafikerin zusammengesetzt, und wir haben mal entworfen, die Texte alle drei Monate gedruckt herauszugeben. Ratet mal, wie viele Leserinnen die gekauft hätten? Es waren genau vier. Vier Personen. Kosten für die Produktion wären gewesen: ca. 1500 Euro. Pro Quartal. Übrigens, die, welche die Texte gern gedruckt gehabt hätten, waren nicht unter den vier bestellwilligen Leserinnen. Die haben sich gar nicht mehr gerührt. Und ich wäre auf der Kohle sitzengeblieben.  Darum gibt es die Texte nicht in gedruckter Form. Das Risiko war mir echt zu hoch. Daran muss ich jetzt denken, wenn es darum geht, die Texte einzeln  statt im Abo zu verkaufen. Wofür würde ich diesen Aufwand betreiben? Für zwei, drei Frauen, die sich fünf-, sechsmal einen Text kaufen? Technisch einfacher wäre es, den Zugang zu einem Text zeitlich möglich zu machen. Ein Tages-Abo sozusagen. Aber der Aufwand für mich, die Webmeisterin und die Buchhaltung wären beträchtlich. Für 2,39 Euro. Jeden Tag wen freischalten und wieder rausschalten. Wie soll das gehen ohne dass ich sicher sein kann, damit auch genügend Käuferinnen zu finden? Vor allem, wenn ich daran denke, dass meine Leserinnen nicht gerade die technik-affinen in Bezug auf Computer und Netz sind, ähem. Der Gedanke, mit dem Lesestoff-Abo neue Wege zu gehen ist keineswegs endgültig aus meinen Überlegungen gestrichen. Aber noch nehme ich kein Geld in die Hand, um etwas auf die Beine zu stellen, das vielleicht ein Mega-Verlust wäre.

 

- - - 22. Mai 2017 - - -

Frauensolidarität

 

Liebe Leserinnen des Lesestoff-Abo,

Weil die finanzielle Situation von Frauen immer enger wird, habe ich mich dazu entschlossen, meinen Beitrag an Solidarität zu leisten! Seit 17 Jahren kosten meine Seminare immer 350,00 Euro pro Person. Ich habe diesen Preis nie erhöht. Und werde es auch jetzt nicht tun. Stattdessen setze ich den Preis herunter. Auf 120,00 Euro! Ab sofort kosten meine Seminare im Jahre 2017 in Bad Gleichenberg nur noch 120,00 Euro. (Müssen halt mehr kommen und muss ich halt mehr arbeiten, damit ich nicht verhungere).

Das Seminarprogramm findet ihr hier auf meiner Website

 

Eure Angelika Aliti

 

- - - 21. Mai 2017 - - -

Von Luftpumpen und bösen Buben

Kannst du Menschen lesen? Weißt du, woran du erkennst, dass du eine komplette Luftpumpe vor dir hast? Wer ein Blender ist und wer nicht? Oder ein böser Bube und eine ebenso böse Hex? Bekommst du mit, wenn

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- - - 14. Mai 2017 - - -

Der Garten ist bestellt

Ein schweres Frühjahr war es, aber nun ist der Garten bestellt, die Wiese so grün, die Schafe geschoren, die Rabatten gepflegt, Wein und Obst wird es geben, und der Jasmin steht kurz vor seiner Blüte. Der kleine Feldhase, den seine kluge Mutter in unserem für ihn sicheren Gemüsegarten abgelegt hatte, ist ordentlich gewachsen. Er hoppelt immer noch bei uns herum. Wir bangen ein wenig, dass die Hunde ihn nicht erwischen. Aber er wird es schon machen. Der Sommer steht vor der Tür. Es stehen stürmische Zeiten bevor, da kommt es darauf an, geerdet zu bleiben. Also her mit der Idylle. Hier bei uns, in der Blauen Villa und um sie herum ist sie. Wir alle brauchen diese sicheren Orte der Ruhe, um uns zu sammeln, um zu überlegen, wie es weitergehen soll, wie wir unsere furchtsamen Herzen beruhigen, unsere schweren Gedanken erhellen, damit Kunst und Kreativität entstehen können und wir frei werden, unseren Wegen im Leben zu folgen und Erkenntnissen Raum geben können, die im Alltag nicht zu erlangen sind. Sommer 2017 in der Blauen Villa. An einem ruhigen, wie aus der Zeit gefallenen Ort, diesem alten Kaiserbad Gleichenberg. In diesem Sommer starten die ersten Gruppen behinderter Jugendlicher in der erweiterten Praxis für Ergotherapie und Sozialpädagogik. Wir können den Eltern Raum und Zeit für ihre persönlichen Sorgen und Bedürfnisse bieten, auch wenn uns finanzielle Unterstützung dafür staatlicherseits verwehrt wurde. Und ebenso haben nun meine Seminare viel Raum draußen und drinnen, mit und ohne Labyrinth. Und weil ich mich in Vorbereitung des Themas „Frauen und Geld“ für das zweite Treffen des Frauensalons Emanzenstolz damit jetzt eine ganze Weile im Detail und großen Überblick beschäftigt habe, dass Frauen grundsätzlich immer weniger Geld in der Hand haben als Männer, will ich diese Seminare preistechnisch umstrukturieren. Bisher kostete ein Wochenendseminar bei mir in Österreich 350,00 Euro. Ganz allgemein gesehen ein angemessener Preis, den ich seit vielen Jahren bereits halte und nie erhöht habe. Den werde ich auch jetzt nicht erhöhen, sondern heruntersetzen. In diesem Sommer gibt es feministische Preise. Ein Wochenendseminar kostet in diesem Sommer 120,00 Euro. Wenn ihr mich vor dem Hungertod bewahren wollt, kommt halt zahlreich. Was die Themen für die Seminare angeht, so muss ich noch einmal in mich gehen. Ich halte die Auseinandersetzung der Beziehung von Töchtern und Müttern sowie von Müttern und Töchtern für eine hochpolitische, hochpsychologische, hochbefreiende Arbeit. Aber offenbar zu schwer, zu schmerzhaft, zu belastet für die meisten von euch. Also verschiebe ich dieses Thema auf einen späteren, dafür reifen Zeitpunkt. Welche Themen die Sommerseminare stattdessen haben werden, wird in ein paar Tagen klar sein.